Panoramaansicht von Buschhoven

Sehenswertes in Buschhoven

Teilstück des RömerkanalsDie Römische Wasserleitung
- auch Römerkanal oder die Eifelwasserleitung-
war einer der längsten Aquädukte des römischen Imperiums.
Das technische Kulturdenkmal ist ein Zeichen
für die hohe Kunst römischer Ingenieure.
Der "Römerkanal" hatte eine Länge von 95 Kilometern.
Er transportierte bis zu 20.000 Kubikmeter Trinkwasser jeden Tag.
Der Verlauf des "Römerkanals" ging von Nettersheim über Bonn, Brühl bis nach Köln.
LogoIm Garten des Gasthofes "Zum Römerkanal", am Burweiher und im angrenzenden Wald
von Buschhoven, sind noch orginal erhaltene Reste des "Römerkanals" zu besichtigen.
An diesen Stellen führt auch der Römerkanal-Wanderweg vorbei.

Sehr ausführliche Informationen finden Sie auf der Seite von Wikipedia externer Link

Informationen finden Sie auch unter:
http://lexikon.freenet.de/Eifelwasserleitung externer Link

Informationen zum Römerkanal-Wanderweg finden Sie unter:
http://www.wikipedia.org/
externer Link


Ansicht der KapelleDas "Kapellchen" ist eine kleine Kapelle die auf einer Anhöhe am Ortsrand von Buschhoven steht. Der Schützenverein hat diese im Jahr 1956 errichtet. Hier hat man die Möglichkeit auf einer Sitzbank
zu verweilen und die schöne Aussicht Richtung Eifel zu geniessen. Die Kapelle ist schon von weitem als Autofahrer, der aus Richtung Euskirchen kommend die B56 in Richtung Bonn befährt, zu sehen.


Das "Kappelchen" auf einer Postkarte aus dem Jahr 1883

FotoGrafik

weitere Informationen zur Geschichte der Kapelle auf der Homepage des Schützenvereins
http://www.schuetzen-buschhoven.com/diekapelle externer Link


Burgweiher mit ehemaligem LandsitzDer Burgweiher
besteht aus den Resten des Burggrabens
des ehemaligen Wasserschlosses des Kölner Erzbischofs.
1541 verfassten Philipp Melanchton und Martin Bucer
hier die programmatische Denkschrift Einfaltigs Bedencken.
In diesem Schloss tagte einst sogar ein für das Amt Bonn
zuständiges Amtsgericht. Heute ist das Gebäude im Privatbesitz.

ausführliche Informationen finden Sie unter:
http://www.general-anzeiger-bonn.de externer Link


Burgweiher mit Kth. WallfahrtskircheDie neue Wallfahrtskirche "St. Katharina"
ist das weit sichtbare Wahrzeichen des Ortes.
Hier wird das alljährliche Rosenfest zu Ehren der Rosa Mystica gefeiert
. Die Tradition des Festes geht bis in das Jahr 1190 zurück. Tausende von Pilgern nehmen jährlich an den Festlichkeiten teil.
In der Kirche ist das "Gnadenbild" die Marienfigur mit Jesuskind
das ganze Jahr über zu besichtigen.


Ev. Kirche

Ev. Versöhnungskirche
Sie ist die ehemalige Wallfahrtskirche die 1806 wieder neu aufgebaut wurde. Sehens- und Hörenswert ist die alte Wilhelm Korfmacher-Orgel von 1851.
An der Kirche führt einer der historischen Jakobs-Pilgerwege vorbei.
Man erkennt dies an einer Jakobsmuschel an der äußeren Kirchenwand.

 

 


Innenansicht ArchivPfarrarchiv St. Katarina
Das Pfarrarchiv St. Katarina in Buschhoven
enthält eine Fülle von wertvollen Archivalien, die Auskunft über das örtliche Leben sowie über politische wie kirchliche Ereignisse innerhalb der Gemeinde geben.

weitere Informationen


fotoDer "Siebenschuss"
Der Legende nach wurde im Gebiet um den heutigen "Siebenschuss" der sich unweit vom Forsthaus auf dem Waldweg nach Dünstekoven befindet, eine Treibjagd veranstaltet. Es war wohl eine Hubertusjagd externer Link. Wie die Überlieferung berichtet, standen sich plötzlich sieben Jäger mit ihren Jagdbüchsen einem Hasen gegenüber. Jeder der Jäger versuchte, den Hasen zu treffen. in dem jeder der sieben Jäger einen Schuß abfeuerte, aber der Hase wurde nicht getroffen und entwischte zwischen ihren Beinen hindurch ins Dickicht . Die anwesenden Jagd-Treiber externer Linkbrachen in spöttisches Gelächter aus.
Auf einem Stein malte damals eine nicht bekannte Person zur Erinnerung einen Hasen der Männchen machte. Seit dem wird dieser Platz "Am Siebenschuß" benannt.


Foto Eiserner MannDer "Eiserne Mann" im Kottenforst bei Buschhoven
Etwa 3km von Buschhoven im Wald steht ein eiserner Pfahl, der nicht rostet und tief in der Erde steckt.
Versuche mit dem Traktor den Pfahl aus der Erde zu ziehen sind mißlungen. Es ranken sich etliche Sagen um diesem mysteriösen Eisenpfahl, z. B. ein lediges Mädchen, das dreimal um Mitternacht um ihn herum geht und ihn küsst, kann hoffen einen Mann zu bekommen.
Ein alter Brauch ist es von Jugendlichen der umliegenden Dörfer, in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag zum "Eisernen Mann" zu pilgern und ein Trinkgelage abzuhalten.

Foto

Der geheimnisumwitterte Eisenpfahl
ist seit Jahrhunderten Gegenstand gelehrter Spekulationen.

Auf der Internetseite www.heimatfreunde-roisdorf.de/eiserner.html externer Link
gibt es dankenswerter Weise ausführliche Informationen und Beschreibungen zum Thema.


MuseumsstubeMuseumsstube Buschhoven
Kinderzeit und Altertümchen

Am Steinrausch 27
Swisttal-Buschhoven
Telefon/Fax: 0 22 26/ 1 66 69

 

geöffnet ab Juni immer sonntags 14.30 bis 17.30 Uhr und nach Vereinbarung.
Eintritt frei.

http://www.museumstube-buschhoven.de/ externer Link

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